21 Juni 2013 - 19:30
Syrische Mutter: "Ich sah zu wie mein Sohn von Rebellen brutal getötet wurde"

Eine syrische Mutter war gezwungen zuzusehen, wie Rebellen ihren Sohn brutal töteten.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat eine syrische Mutter mitgeteilt bei der Tötung ihres Sohnes zugesehen zu haben, als Truppen ihn brutal töteten, weil er einen Witz machte der ihnen nicht gefiel.Nadia Umm Fuad beobachtete die Hinrichtung ihres Sohnes in drei Schritten. Sie befand sich im Obergeschoss ihrer Wohnung als sie erst Schreie hörte. Dann beobachtete sie wie Nachbarn schrien: "Sie haben den Jungen zurück gebracht", so rannte sie aus ihrer Wohnung auf den Balkon. "Ich sagte seinem Vater, sie werden deinen Sohn töten. Komm! Komm! Ich war auf der Treppe als ich den ersten Schuss hörte, an der Türe als ich den Zweiten hörte. Und den dritten Schuss der fiel, sah ich mit meinen eigenen Augen. Das ist haram, verboten, hört auf! Stopp! Ihr tötet ein Kind. Doch sie sahen mich nur dreckig an und stiegen in ihr Auto ein. Als sie wegfuhren furen sie über den Arm meines Sohnes, während er sterbend am Boden lag."Mohammad war 14 Jahre alt, als er von den Terroristen erschossen wurde. Die Terroristen schossen ihn in den Mund und den Nacken, nachdem sie ihn schlugen.Mohammed ist ein Symbol für die Ängste der Syrier geworden für die Zukunft des Landes, wo Extremisten sich über die Kontrolle des Landes streiten.Der Westen unterstützt die Tötung von Zivilisten, in dem es die Terroristen in Syrien unterstützt, beschwert sich gleichzeitig über die syrische Führung. Dass Terroristen Chemiewaffen gegen das Volk einsetzen wird verdrängt, an Stelle dessen wird erlogen dass die syrische Regierung Chemiewaffen gegen das Volk eingesetzt hätte, was jedoch nie der Fall gewesen ist.Es sollte auch erwähnt werden, dass die Amerikaner und viele westliche Regierung eine fortdauernde Bewaffnung syrischer Terroristen (Oppositioneller) in Aussicht stellte, und dies offen bekundet. Erst vor wenigen Wochen hat das Zionistische Regime mitgeteilt, chemische Waffen über "seine" Grenzen nach Syrien gebracht zu haben.